Wissenswertes zu Polarisationsfilter

Polarisationsfilter – was steckt dahinter?

Polfilter ist eine Abkürzung für den Polarisationsfilter. Ein solcher Filter ist in der Lage einfallendes Licht zu absorbieren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind Polarisationsfilter eine alte Erfindung. Bereits bei den Wikingern wurden Filter eingesetzt, die das Ziel hatten, die Sonnenstrahlen zu reflektieren. Diese dienten zur Orientierung bei der Wahl der Richtung auf offenen Gewässern. Eine sehr große Bedeutung hat der Polarisationsfilter in der Fotografie. Auch hier wurde die Verwendung bereits in den Anfängen nachgewiesen. Im auslaufenden 19. Jahrhundert verwendeten die damaligen Fotografen Filter, um bei der Aufnahme von Ölbildern besonders schöne glänzende Effekte zu erzielen. Bis heute wird der Polarisationsfilter von professionellen und ambitionierten Fotografen eingesetzt. In der modernen digitalen Fotografie bekommt er allerdings Konkurrenz durch integrierte Softwarefilter, die in moderne Kameras eingebaut sind. Dennoch greifen vor allem professionelle Fotografen auf die klassischen Filtersysteme zurück. Die erzielten Effekte sind für das geschulte Auge natürlicher als bei der Anwendung eines softwarebasierten Filters.

Der Polfilter in der digitalen Fotografie

Der Polarisationsfilter findet in der digitalen und in der analogen Fotografie Anwendung. Er wird auf das Objektiv aufgesetzt und hat die Aufgabe, Licht, das polarisiert, zu absorbieren. Vor allem bei Landschaftsaufnahmen entstehen auf diese Weise interessante Effekte. Spiegelungen durch den Einfall von Sonneneinstrahlung, die unschöne Schleier auf den Bildern hinterlassen könnten, werden herausgefiltert. Die Farben werden verstärkt. Dies betrifft vor allem das Blau des Himmels und die grünen Farben der Natur. Ein Polfilter ist drehend gelagert. Durch den Dreh kann die Absorption des einfallenden Lichts verändert werden. Das Ergebnis sieht der Fotograf, wenn er durch den Sucher schaut. Auf diese Weise ist eine sehr individuelle Bildgestaltung möglich.

Lineare und zirkulare Polarisationsfilter – der Unterschied

Im Handel sind lineare und zirkulare Polfilter erhältlich. In der Fotografie kommt überwiegend der zirkulare Polfilter zum Einsatz.

Linearer Polfilter

Der lineare Polfilter wird auch als H-Filter bezeichnet. Einen größeren Bekanntheitsgrad erlangten diese Filter, weil sie unter der namhaften Marke Polaroid auf den Markt gebracht wurden. Mit dem Siegeszug der digitalen Fotografie hat sich jedoch der zirkulare Polarisationsfilter durchgesetzt und lineare Filter quasi vom Markt verdrängt. Die Funktionsweise des linearen Filters ist recht einfach zu beschreiben. Es handelt sich um eine Folie mit makromolekularen Eigenschaften. Diese Folie wird bei der Herstellung in einer Richtung gedehnt. Dadurch erfolgt eine Ausrichtung der Moleküle in paralleler Achse. In der Folie wird Jod eingelagert. Dieses Jod kann einfallendes Licht sehr gut absorbieren.

Zirkularer Polarisationsfilter

Diese Filter sind setzen sich aus zwei verschiedenen Elementen zusammen. Eine dieser Schichten ist ein linearer Filter. Auf diesen werden Plättchen oder eine dünne Schicht aufgebracht, die für eine Verzögerung des Lichteinfalls sorgen. Diese Verzögerung kann beeinflusst werden, indem der Fotograf an dem Filter dreht. Beide Schichten besitzen eine feste Verbindung miteinander, die nicht gelöst werden kann. Das einfallende Licht trifft zuerst auf den linearen Filter. Erst danach wird die Verzögerungssschicht von dem Licht durchbrochen. Die Verdrehung begrifft die lineare Schicht. Diese bewirkt, dass sich die Bildeffekte permanent verändern. Es ist möglich, den Filter so zu verdrehen, dass er keine Wirkung mehr besitzt. Dies ist ein Vorteil, denn der Filter braucht nicht demontiert zu werden, wenn er für ein einzelnes Foto nicht benötigt wird.

Die Bedeutung der Filter in der modernen Fotografie

Seit der Verwendung der ersten Fotoapparate im Verlauf des 19. Jahrhunderts hat die Fotografie eine nahezu bahnbrechende Weiterentwicklung erfahren. Dies wird nicht erst nach dem Siegeszug der digitalen Fotografie zu Beginn des 21. Jahrhunderts festgestellt. Auch analoge Fotoapparate der letzten Generationen arbeiten mit modernen Komponenten, die dem Fotografen das Einstellen der Parameter erleichtern oder sogar ganz abnehmen. Als kleine Revolution der digitalen Fotografie gilt der Autofokus. Dieser wurde bereits in analoge Kameras integriert. Somit handelt es sich nicht um eine Erfindung der digitalen Fotografie. Dennoch wurde der Autofokus in den modernen digitalen Kameras immer wieder weiterentwickelt. Er arbeitet präzise und lässt sich durch verschiedene Optionen individuell steuern. Die Verwendung eines Filters hat einen direkten Einfluss auf den Autofokus. Dies gilt auch für den Polarisationsfilter und ist Grund dafür, dass Sie im Handel nahezu ausschließlich zirkulare Polarisationsfilter bekommen.

Die lineare Polarisation und der Autofokus

Lineare Polarisationsfilter können bis heute bei einfachen kompakten Kameras und bei solchen ohne Spiegel eingesetzt werden. Auch auf Kameras ohne Autofokus können lineare Polfilter verwendet werden. Aufgrund der Weiterentwicklung der Fototechnik sind dies aber nur noch wenige Modelle.
Wenn ein linearer Polfilter an einer Kamera mit Autofokus eingesetzt werden soll, kommt es zu Problemen mit dem Fokussieren. Dem können Sie natürlich vorbeugen, indem Sie manuell fokussieren. Dies setzt aber spezielle Kenntnisse voraus, die nicht jeder Fotograf mitbringt. Auch auf die Belichtungsmessung kann ein linearer Polfilter Einfluss nehmen. Wenn die Filter zur Anwendung kommen, werden die Messergebnisse unter Umständen verfälscht.

Im schlimmsten Falle werden die Fotos unbrauchbar. Dies ist der Fall, wenn das Bild zu hell oder zu dunkel ist. Auch kommt es vor, dass das Scharfstellen nicht auf das gewünschte Motiv erfolgte. Aus diesen Gründen ist der Einsatz eines linearen Polfilters in Kombination mit modernen Kameras, die über einen Autofokus und eine automatische Belichtungsmessung verfügen, nicht empfehlenswert. Dies gilt nicht nur für digitale Kameras, sondern auch für die analoge Fotografie, wenn eine Kamera mit den genannten Ausstattungsmerkmalen verwendet wird. Wenn Sie sich bei der Nutzung einer modernen Kamera für die manuelle Definition der Parameter entscheiden, können Sie einen linearen Polfilter durchaus verwenden. Dies ist in der Praxis jedoch eher selten.

Die Vorteile des zirkularen Polfilters

Die Kombination eines zirkularen Polfilters mit einer modernen Spiegelreflexkamera oder mit einem Modell, das mit einem halbdurchlässigen Spiegel ausgestattet ist, stellt kein Problem dar. Sie können den zirkularen Polfilter auch auf System- oder Bridgekameras verwenden. Voraussetzung ist, dass die Bauart der Kamera die Aufnahme eines externen Filters erlaubt. Dazu muss das Objektiv entsprechend konstruiert sein. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Filters an einer Kompaktkamera nicht möglich und auch nicht üblich.

Das Zusammenspiel des Autofokus und der automatischen Belichtungsmessung funktioniert unter der Anwendung eines zirkularen Polfilters ohne Probleme. Dies liegt unter anderem an dem asymmetrischen Aufbau dieses Filters. Der gleiche Effekt kann erreicht werden, wenn Sie einen zirkularen Polfilter mit einer sogenannten Verzögerungsplatte nutzen würden. Auch ist es möglich, zwei lineare Polfilter hintereinander zu montieren. In der Praxis kommen diese Methoden jedoch nicht mehr zum Einsatz. Dies liegt unter anderem daran, dass Polfilter von verschiedenen Herstellern zu recht günstigen Preisen angeboten werden. Der Aufwand dieser Eigenkonstruktionen ist sehr groß. Zudem ist die Wirkung eines klassischen zirkularen Polfilters, den Sie im Handel käuflich erwerben können, sehr viel besser. Nehmen Sie den Polfilter Test als Grundlage, um eine Entscheidung zu treffen, welches Modell zu Ihrer Kamera und zu Ihren persönlichen Anforderungen passen könnte.

Anforderungen an einen hochwertigen Polfilter

Glasqualität

Hochwertige Polfilter sind aus einem mehrfach vergüteten Glas hergestellt. Achten Sie beim Kauf eines zirkularen Polfilters darauf, dass es sich um ein hochwertiges Glas handelt, das kratzfest ist und sich auch für den intensiven Einsatz eignet. Preiswerte Modelle für den Einstieg eignen sich gut zum Austesten der Effekte, die Sie mit einem Polfilter erhalten können. Bei einem intensiven Einsatz kommen sie jedoch schnell an ihre Grenzen. Bedenken Sie, dass Sie einen Polfilter überwiegend in der Landschafts- und Naturfotografie einsetzen. Die Bedingungen können abhängig von dem Ort, an dem Sie fotografieren möchten, sehr rau sein. An der See können durch starke Winde Sandkörner auf den Filter gelangen. Spektakuläre Aufnahmen in den Bergen erfordern gern einen Aufstieg, der oftmals nicht wenig riskant ist. Die Ausrüstung sollte entsprechend robust sein. Wenn Sie sich für den Kauf eines hochwertigen und mehrfach vergüteten Filters entscheiden, machen ihm raue Bedingungen nichts aus.

Transportbox

Der Filter wird in einem Kästchen geliefert, das passgenau gearbeitet und in seinem Inneren gepolstert ist. In diesem Kästchen können Sie den Filter während des Nichtgebrauchs aufbewahren. Wenn Sie ihn nutzen, sorgt das mehrfach vergütete Glas dafür, dass die Reflexionen sehr gut absorbiert werden. Die Drehbewegungen, mit denen Sie die Stärke der Absorption einstellen können, gehen sehr leicht von der Hand. Das Glas ist schmutzabweisend und lässt sich leicht reinigen. Natürlich sollten Sie mit harten Materialien wie Sand auch bei einem hochwertigen Modell vorsichtig sein. Sie brauchen aber nicht so stark aufpassen, wie es bei einem Einstiegsmodell mit einer einfachen Ausstattung notwendig wäre. Wenn Sie sich in der Fotografie bereits auskennen und die Vorzüge des Polfilters intensiv einsetzen möchten, ist ein hochwertiges Modell die beste Lösung.

Gewindewerkstoff

Wichtig ist außerdem, dass das Gewinde des Polfilters aus Messing besteht. Messing ist sehr viel robuster als Kunststoff. Der Polfilter lässt sich einfach und schnell montieren und ebenso leicht wieder abnehmen. Dies ist im Einsatz sehr praktisch, da Sie den Filter nicht für alle Aufnahmen verwenden können. Dies unterscheidet den Polfilter von einem UV-Filter, der gern verwendet wird, um die empfindliche Linse des Objektivs zu schützen.

Wirkungsweisen des Polfilters

Der zirkulare Polfilter wird vorwiegend in zwei Bereichen eingesetzt. In der Landschaftsfotografie verstärkt er die Farben und er sorgt dafür, dass Sie starke Kontraste besser in den Griff bekommen. Diese sind vor allem bei digitalen Spiegelreflexkameras ein Problem. Aber auch Spiegelungen können auf Fotos sehr unschön aussehen. Wenn Sie einen zirkularen Polfilter verwenden, verschwinden die Spiegelungen ganz oder auch nur teilweise. So haben Sie die Möglichkeit, auf die Effekte, die Ihre Fotos zeigen sollen, ganz gezielt einzuwirken.

Einsatz des Polfilters in der Landschaftsfotografie

Die Landschaftsfotografie lebt von Farben und von herrlichen Kontrasten. Dies gilt nicht nur im Sommer, wenn der Himmel blau und die Natur grün ist. Die Farben von Blumen und Früchten können sehr viel intensiver dargestellt werden. Im Herbst spielen Sie das Potenzial des Polfilters ganz besonders stark aus. Die bunten Blüten und Blätter bekommen eine sehr schöne Tiefe. Sie werden mit Ihren Bildern überzeugen, weil sie nach der Aufnahme mit einem Filter sehr viel natürlicher wirken, als dies mit einer Bildbearbeitung am PC möglich ist. Setzen Sie den Polfilter auch im Winter ein, wenn Sie Farben und Kontraste verstärken möchten. Sehr anspruchsvoll wird die Fotografie, wenn Schnee und Sonnenlicht aufeinander treffen. Mildern Sie die starken Kontraste durch den Einsatz eines Polfilters ab.

Das Problem der Kontraste bei digitalen Spiegelreflexkameras

Wenn Sie mit Ihren Augen eine weite Landschaft betrachten, in der ein dunkler Boden, grüne Bäume, ein blauer Himmel und gleißendes Sonnenlicht aufeinander treffen, kann das menschliche Gehirn diese vielen Eindrücke zu einem sehr schönen Bild verarbeiten. Haben Sie von dieser Landschaft ein Foto aufgenommen, wirkt dieses in den seltensten Fällen so, wie es Ihr Auge gesehen hat. Oftmals ist der Himmel ausgefressen. Er erscheint als weiße Masse. Wolken zeichnen sich nicht mehr ab. Der restliche Bereich in der Mitte und am unteren Rand des Bildes ist optimal belichtet. Möchten Sie nun den Himmel so darstellen, wie er tatsächlich aussieht, ändern Sie die Belichtung. Als Effekt erreichen Sie einen sehr schön gezeichneten Himmel. Dafür sind die restlichen Bildbereiche zu dunkel. Grund dafür ist, dass der Sensor der Kamera mit zu starken Kontrasten überfordert ist. Dies gilt auch für Vollformatsensoren teurer Spiegelreflexkameras, die das Foto jedoch besser darstellen als andere Modelle.

Wenn Sie einen zirkularen Polfilter vor das Objektiv setzen, können Sie ein sehr gutes Ergebnis erzielen, das dem, was Sie mit Ihrem Auge sehen, sehr nahe kommt. Drehen Sie den Polfilter, während Sie durch das Objektiv schauen, und versuchen Sie, die stark reflektierenden Strahlen der Sonne abzumildern. Es wird eine Position des Filters geben, bei der Ihnen dies gelingt. Nehmen Sie das Bild auf und sehen Sie den Unterschied zu den Fotos, die Sie ohne den Filter aufgenommen haben. Sie erreichen eine nahezu exakte Darstellung dessen, was das Auge sieht. Natürlich sind auch diese Ergebnisse immer von der verwendeten Kamera abhängig. Sie erreichen mit einem Polfilter in diesen schwierigen Aufnahmesituationen jedoch bessere Ergebnisse als bei der Verwendung des kamerainternen HDR und der Dynamikoptimierung. So kann der Polfilter nicht nur zur Verstärkung von Farben verwendet werden, sondern auch gezielt starke Kontraste mildern.

Einsatz des Polfilters bei Spiegelungen

Spiegelungen kommen vor, wenn glatte Objekte im Außenbereich vom Sonnenlicht oder von einer Lampe angestrahlt werden. Ein klassisches Beispiel ist die Aufnahme eines Autos. Wenn die Motorhaube intensiv poliert wurde und das Sonnenlicht darauf fällt, kommt es zu sehr unschönen Reflexionen. Diese mildern Sie ab, wenn Sie sich für die Verwendung eines Polfilters entscheiden. Aber auch Spiegelungen auf der Straße nach einem Regenguss oder ähnliche Motive können Sie mit einem Polfilter sehr gut in den Griff bekommen. Wichtig ist auch in diesen Situationen, dass Sie sich Zeit nehmen, um die Wirkungsweise auszutesten. Ein Stativ ist empfehlenswert, vor allem dann, wenn Sie das Motiv optimal in seiner Stellung erfrieren möchten. Auch Spiegelungen auf einem glatten Gewässer können sehr unschön wirken. Nutzen Sie auch hier den Polfilter, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Effekt beim Fotografieren durch eine Fensterscheibe

Sicher kennen Sie das Problem mit den Spiegelungen, wenn Sie durch eine Fensterscheibe fotografieren möchten. Es gibt den Tipp, die Linse vorsichtig direkt auf die Scheibe aufzusetzen und so schräg durch die Scheibe zu fotografieren. Mit dieser Technik erreichen Sie zwar ganz gute Ergebnisse. Das ist aber nicht immer anwendbar, weil die Scheibe nicht erreichbar oder sehr stark verschmutzt ist. Wenn Sie einen Polfilter aufsetzen, können Sie die Spiegelungen entfernen. Doch auch hier sollten Sie etwas Zeit mitbringen, denn Sie müssen die richtige Einstellung durch den Dreh herausfinden.

Die Schwingungen des Lichts

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, warum sich das Foto verändert, wenn Sie den Polfilter drehen. Dies hängt mit den Schwingungen des Lichts zusammen. Licht arbeitet sehr selbstständig, deshalb kann es in verschiedene Richtungen verschwingen. Es bewegt sich mal Horizontal, mal vertikal, mal parallel zueinander und manchmal nicht. Dies nehmen wir mit unseren Augen jedoch nicht wahr. Auf einem Foto können diese Schwingungen durch unschöne Reflexionen sichtbar werden. Wenn Sie den Polfilter auf das Objektiv aufgesetzt haben, absorbieren Sie verschiedene Schwingungen. Mal trifft es die horizontalen, in einer anderen Einstellung werden die vertikalen Schwingungen gemildert. Von polarisiertem Licht wird gesprochen, wenn es eine Vielzahl an Wellen enthält, die sich in einer Richtung bewegen.

Durch den Dreh am Polarisationsfilter lassen sie bestimmte Lichtwellen durch. Andere werden auf einen Winkel von 90 Grad gesperrt. Welche Wellen Sie durchlassen und welche sperren, ist zunächst unerheblich. Sie schauen durch das Objektiv und testen aus, wie die Absorption des Lichts auf das Foto wirkt. Sie sollten jedoch wissen, dass Sie bei einem Dreh um 180 Grad alle Lichtquellen so nutzen, als würden Sie den Filter nicht verwenden. Ein Verdrehen um mehr als 90 Grad bringt demnach keinen Sinn, denn der Effekt ist gleich null. Durch das Verdrehen des Filters um bis zu 90 Grad in die eine oder die andere Richtung bewirken Sie, dass entweder die horizontalen oder die vertikalen Wellen absorbiert werden. So erklärt sich die Wirkungsweise des Filters in Bezug auf seine Drehrichtung.

Polfilter als wichtiges Element für Landschafts- und Naturfotografen

Möchten Sie die Landschafts- und Naturfotografie in den Mittelpunkt Ihrer Arbeit oder Ihres Hobbys rücken, ist die Nutzung eines Polfilters sehr empfehlenswert. Nutzen Sie den Polfilter Test, um sich über das Angebot auf dem Markt zu informieren und das für Sie passende Modell zu finden.

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