Gebrauchsanleitung Polfilter

Gebrauchsanleitung Polfilter

Unsere Gebrauchsanleitung Polfilter soll beim richtigen Umgang mit den verschiedenen Polfiltern unterstützen. Der Polarisationsfilter ist in zwei verschiedenen Varianten erhältlich. Der klassische zirkulare Polfilter stimmt in seinem Durchmesser mit dem Objektiv überein. Er wird auf das Filtergewinde aufgeschraubt. Alternativ gibt es Stecksysteme. Diese Systeme sind von Vorteil, wenn der Fotograf mit mehreren Objektiven arbeitet, die einen unterschiedlichen Durchmesser haben.

Wahl des richtigen Polfilters

Polarisationsfilter werden von verschiedenen Herstellern in den gängigen Durchmessern angeboten. Diese unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in der Vergütung des Glases. Für wirklich gute Effekte ist der Kauf eines hochwertigen Filters empfehlenswert. Dabei sollte es sich um einen Schraubfilter handeln, der auf das jeweilige Objektiv angepasst ist.

Im Polfilter Test kann sich der Fotograf über das Angebot informieren. Die Testergebnisse umfassen nicht nur die Vergütung des Glases, sondern auch die Handhabung und die Ergebnisse, die mit den einzelnen Filtereinstellungen erzielt werden können. Der Testsieger ist grundsätzlich eine Kaufempfehlung, denn die Filter wurden sowohl auf ihre Verarbeitung und Qualität, als auch auf die Wirkung bei der Abmilderung der Reflexionen getestet.

Montage eines Polfilters

Die Montage des Filters ist einfach und schnell erledigt. Die Handhabung unterscheidet sich bei den beiden Systemen. Der runde Polfilter kann leichter vor das Objektiv gesetzt werden, als wenn sich der Fotograf für ein Steckfiltersystem entscheidet.

Klassischen Filter vor dem Objektiv anbringen

Die Montage eines klassischen Polfilters erfolgt durch das Aufschrauben auf das gewünschte Objektiv. Demnach eignen sich die Filter nur für Objektive, die mit einem Gewinde ausgestattet sind. Wechselobjektive, die für analoge und digitale Spiegelreflexkameras entwickelt wurden, besitzen ein solches Gewinde. Aber auch einige Systemkameras mit Wechselobjektivsystem und Kompaktkameras mit festem Objektiv besitzen ein Gewinde. Die Durchmesser der Gewinde sind genormt, sodass verschiedene Filter, aber auch weiteres Zubehör von unterschiedlichen Herstellern aufgenommen werden können.
Im Polfilter Test kann der Fotograf herausfinden, welches Modell die Reflexionen besonders gut abmildern oder herausfiltern können. Der Hersteller hat keinen Einfluss auf die Kompatibilität des Filters zu dem Objektiv.

Das Auf- und Abschrauben gestaltet sich sehr einfach und ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Der Fotograf sollte jedoch darauf achten, dass der Filter wirklich fest auf dem Objektiv sitzt. Da das Gewinde auf den handelsüblichen Objektiven sehr klein ist, muss der Filter gut einrasten.
Nach dem Aufschrauben ist der Polarisationsfilter auf der Frontlinse des Objektivs beweglich gelagert. Der Fotograf kann die Position des Filters individuell verändern. Wenn er dabei durch den optischen Sucher schaut, kann er den Effekt, den der Filter auf das Bild haben wird, sofort beobachten.

Polfilter für ein Stecksystem kaufen

Hat sich der Fotograf für ein Filtersystem mit Steckfiltern entschieden, müssen mehrere Handgriffe nacheinander erledigt werden. Im ersten Schritt wird der Adapter herausgesucht, der für das gewünschte Objektiv passend ist. Der Adapter muss den gleichen Durchmesser haben wir das Objektiv. Er wird auf das Filtergewinde aufgeschraubt. Im zweiten Schritt wird das Stecksystem mit dem Adapter verbunden. Danach kann der Polfilter eingesteckt werden. Eine Verdrehung der Elemente ist auch bei dem Steckfiltersystem möglich. Dies gestaltet sich aber nicht so einfach, wie bei einem Objektiv mit Schraubgewinde. Aus diesem Grund sind sie nicht so empfehlenswert wie ein Schraubfilter, da die Handhabung recht kompliziert ist. Dies kann bei der Aufnahme der Fotos hinderlich sein.

Nutzen bei der Verwendung eines Polfilters

Fotografen setzen den Polfilter aus verschiedenen Gründen ein. In erster Linie dient er der Verminderung von Reflexionen insbesondere bei Landschaftsaufnahmen und anderen Motiven, die sehr starke Reflexionen aufweisen können. Es wird durch das Aufsetzen des Filters aber auch ein Schutz der Frontlinse erreicht.

Polfilter zur Verminderung von Reflexionen

Vor allem in der Landschaftsfotografie gehört der Polfilter zum Equipment des versierten Fotografen. Für ein gelungenes Foto ist eine ausreichende Menge Licht unverzichtbar. An vielen Tagen im Jahr haben Fotografen jedoch mit direkter Sonneneinstrahlung zu kämpfen. Als besonders anspruchsvoll gelten fotografische Situationen, in denen das Sonnenlicht als Gegenlicht einfällt. Aber auch seitliches und rückwärtiges Licht ist oftmals nicht einfach zu behandelt. Durch das Licht entstehen Reflexionen, die zu eine intensive Nachbearbeitung erforderlich machen und das Foto im schlimmsten Falle unbrauchbar machen. Selbst wenn der Fotograf mit einer Gegenlichtblende arbeitet, wird es nicht gelingen, die Reflexionen vollständig zu minimieren. Der Polarisationsfilter ist in diesen fotografischen Situationen ein wichtiges Hilfsmittel, um Reflexionen zu vermeiden.

Bei Bildern im JPEG-Format gelingt es in der Nachbearbeitung gar nicht die Reflexionen zu reduzieren. Etwas besser sind die Chancen der Bildbearbeitung, wenn der Fotograf das RAW-Format verwendet hat. In keinem Fall kann die Bildbearbeitung den Filter, der vor der Linse platziert wird, ersetzen. Die Wirkung des Polarisationsfilters ist so überzeugend, dass viele Fotografen grundsätzlich mit diesem fotografieren und ihren Bildern auf diese Weise eine ganz besondere Stimmung verleihen.

Schutz teurer Linsen durch einen Filter

Ein weiterer positiver Effekt ist der Schutz einer teuren Linse. Mit einem davor platzierten Filter verkratzt sie nicht. Zu diesem Zweck kommen Polarisationsfilter überwiegend in der Landschaftsfotografie zum Einsatz. Zum dauerhaften Verbleib vor dem Objektiv ist dieser Filter jedoch nicht geeignet. Grund dafür ist, dass er nicht für alle Motive verwendet werden kann. Zwar ist es möglich, durch die Drehbewegung die Intensität des Filters anzupassen. In vielen fotografischen Bereichen würde der Filter das Ergebnis jedoch verfälschen. Aus diesem Grund eignen sich für den Schutz der Frontlinse UV-Filter. Diese können dauerhaft auf der Linse verbleiben und haben nicht so einen starken Effekt wie der Polarisationsfilter .

Verwendung des Polfilters während der Aufnahme von Fotos

Die Nutzung eines Polfilters ist für Aufnahmen mit hohen Kontrasten und lebendigen Farben empfehlenswert. Dies sind in der Praxis alle Arten von Landschaftsaufnahmen. Mitunter kommen aber auch Architekturaufnahmen oder Porträts in Betracht. Ungeeignet ist der Polfilter für Innenaufnahmen und für Motive, die keine Kontraste aufweisen.

Nach dem Aufschrauben kann der Fotograf den Filter stufenlos verdrehen. Dies gelingt am besten, wenn die Kamera auf einem Stativ steht. Aber auch für die spontane Fotografie ist die Methode geeignet. Der Fotograf schaut durch den optischen Sucher und dreht den Filter langsam in die gewünschte Richtung. Den Effekt kann er im Sucher beobachten. Wenn die gewünschte Absorption der Reflexionen eingetreten ist, drückt der Fotograf den Auslöser.

Der Polarisationsfilter ist besonders gut für Aufnahmen geeignet, für deren Einstellungen nicht viel Zeit vorhanden ist. Das Verdrehen des Filters ist deutlich schneller erledigt als die Anpassung der fotografischen Parameter in der Kamera. Insofern ist der Filter genau die richtige Wahl für fotografische Situationen, die ein schnelles Handeln erfordern. Er kann aber auch von erfahrenen Fotografen für einen bewussten Bildaufbau eingesetzt werden. Diese flexiblen Verwendungsmöglichkeiten machen den Polarisationsfilter so beliebt.

Pflege des Filters bei häufigem Einsatz

Ein Polfilter besteht aus einem mehrfach vergüteten Glas. Dieses ist vor allem bei hochwertigen Modellen gehärtet und eignet sich auch für den Einsatz unter rauen fotografischen Bedingungen. Dennoch ist ein sensibler Umgang mit den Filtern notwendig. Sie werden stets in einem Kästchen zur Aufbewahrung geliefert. Dieses Kästchen besitzt eine Polsterung aus Samt oder Velours. In diesem Kästchen sollte der Filter bei Nichtgebrauch aufbewahrt werden.

Während der Verwendung ist es wichtig, dass der Fotograf das Filterglas möglichst nicht berührt. Dazu fasst der Fotograf den Filter grundsätzlich an den Rändern an. Dies gilt nicht nur für die Verwendung während des Fotografierens, sondern auch für das Auf- und Abschrauben.
Die Reinigung von verschmutztem Filterglas mit Wasser und einem weichen Tuch reicht oftmals aus. Auf den Einsatz eines Glasreinigers sollte verzichtet werden. Dieser kann die mehrfach beschichtete Oberfläche angreifen und den Filter unbrauchbar machen.

Da der Filter aus Glas besteht, sollte ein Herunterfallen vermieden werden. Auch hier hilft die Aufbewahrung in dem mitgelieferten Kästchen, denn dieses ist gut ausgepolstert und erlaubt einen sicheren Transport des Filters.

Erzielung besonderer Effekte mit dem Polfilter

Die Erzielung besonderer Effekte erfordert ein wenig Erfahrung. Es gibt ein Zusammenspiel zwischen der eingestellten Blende und der Wirkung des Polfilters. Diese können bei hochwertigen Filtern in der Gebrauchsanleitung eingesehen werden. Dies ist in der Praxis jedoch wenig hilfreich. Es kommt immer auf die Bedingungen an, unter denen das Foto aufgenommen wird. Zu diesen Bedingungen gehören die Stärke der Sonneneinstrahlung, die Tages- und Jahreszeit und das damit verbundene Licht. Zu berücksichtigen ist aber auch der Standort des Fotografen. Wer häufig mit dem Polfilter fotografiert und verschiedene fotografische Situationen bewältigt, bekommt sehr schnell ein Gespür für die erzielten Effekte.

Grundsätzlich wird durch die Drehbewegung der Anteil der Reflexionen, die das Glas durchdringen, bestimmt. Auf niedrigster Stellung wird ein Teil der Reflexionen durchgelassen. Auf höchster Stellung gibt es gar keine Reflexionen mehr. Die fotografische Situation entscheidet, welche Stellung die richtige ist.
In der digitalen Fotografie kann sich der Fotograf ausprobieren, da die Anzahl der Bilder nicht begrenzt ist. Um Erfahrung zu sammeln, ist ein solches Vorgehen empfehlenswert.

Verschleiß bei häufiger Verwendung des Filters

Der Polfilter unterliegt keinem Verschleiß und eignet sich für die intensive und dauerhafte Nutzung. Es ist wichtig, dass das Glas nicht zerkratzt. Auch sollte der Filter nicht herunterfallen. Wenn diese Vorgaben berücksichtigt werden, kann der Filter viele Jahre im Einsatz bleiben. Er eignet sich für alle Objektive, sodass er beim Kauf eines neuen Objektivs weiterverwendet werden kann. Voraussetzung ist natürlich, dass der Durchmesser zu dem neuen Objektiv passt oder dass ein Steckfiltersystem verwendet wird.

Gebrauchsanleitung für Graufilter und Grauverlaufsfilter

Der Graufilter und der Grauverlaufsfilter werden ebenso wie der Polfilter an der Frontlinse des Objektivs montiert. Der Fotograf kann sein bereits vorhandenes Steckfiltersystem durch diese Filter erweitern oder er entscheidet sich für den Kauf eines Modells, das auf das Objektiv aufgeschraubt wird. Auch hier ist es wichtig, dass der Durchmesser des Objektivs an den Filterdurchmesser angepasst ist. Anders ausgedrückt, zu einem Durchmesser eines Objektivs passt ein Durchmesser eines Filters. Die Montage erfolgt durch Aufschrauben des Filters vor die Frontlinse oder durch das Einstecken in das Steckfiltersystem. Bei der Verwendung mehrerer Filter hat das Steckfiltersystem den Vorteil, dass der Wechsel sehr schnell von der Hand geht. Mit angesetztem Steckfiltersystem wirkt das Objektiv jedoch sperrig. Für den Einsatz unter rauen Bedingungen eignet sich das Steckfiltersystem nicht. Der Fotograf sollte in diesem Fall auf klassische Schraubfilter ausweichen.

Graufilter zur Reduzierung des einfallenden Lichts

Der Graufilter wird auch unter den alternativen Bezeichnungen Neutraldichtefilter oder ND-Filter angeboten. Ein Graufilter blockiert ein Teil des Lichts, das auf das Objektiv fällt. In der Folge entstehen längere Belichtungszeiten. Der Einsatz erfolgt überwiegend in der Landschaftsfotografie. Auch Wetterfotografen arbeiten mit einem Graufilter. Im Gegensatz zum Polfilter sitzt der Graufilter fest auf dem Objektiv. Eine Drehbewegung zur Steuerung der Wirkungsintensität des Filters ist nicht möglich. Die lange Belichtungszeit bewirkt, dass kleinste Details miteinander verschwimmen. Diesen Effekt streben manche Fotografen ganz bewusst an. Die Zeichnung von Wolken oder Aufnahmen mit Motiven, die ein Gewässer zeigen, eignen sich für die Verwendung eines Graufilters ganz besonders. Die Wirkung verfälscht den realen Blick auf das Motiv ganz bewusst. In der Folge entstehen Landschaften, die der Betrachter vor Ort ganz anders wahrnehmen würde. Diese surrealen Effekte sind gewünscht und werden von Landschaftsfotografen als Stilmittel eingesetzt. In Verbindung mit einem Weitwinkelobjektiv lassen sich intensive Effekte erzielen.

Filtertabelle für die Abstufungen beim Graufilter

Der Graufilter ist in verschiedenen Abstufungen erhältlich. Der Fotograf muss für die jeweilige Abstufung jeweils einen Filter kaufen und diesen während der Aufnahmen entsprechend tauschen. Es ist nicht möglich, die Abstufungen am Filter einzustellen, etwa durch eine Drehbewegung.
Jedem Graufilter liegt beim Kauf eine Filtertabelle bei. Dieser Tabelle kann der Fotograf entnehmen, um wie viele Blendenstufen der Graufilter die Blendenzeiten verlängert. Es gilt, das die Blendenzeit mit erhöhter Filterdichte länger wird. Insgesamt ist der Graufilter in verschiedenen Abstufungen erhältlich. Fünf davon sind nachfolgend vorgestellt:

* Filterdichte ND 0.3; Verlängerung um 1 Blende; Faktor der Belichtungsverlängerung ND2
* Filterdichte ND 0.6; Verlängerung um 2 Blenden; Faktor der Belichtungsverlängerung ND4
* Filterdichte ND 0.9; Verlängerung um 3 Blenden; ; Faktor der Belichtungsverlängerung ND8
* Filterdichte ND 1.8; Verlängerung um 6 Blenden; Faktor der Belichtungsverlängerung ND64
* Filterdichte ND 3.0; Verlängerung um 10 Blenden; Faktor der Belichtungsverlängerung ND1000

Zum Beispiel dunkelt das Bild bei Nutzung eines ND4 Graufilters um zwei Blenden ab. Da sich die Belichtungszeit bei der Reduktion um eine Blende verdoppelt, ist bei der Nutzung eines ND4 Filters eine viermal so lange Belichtungszeit erforderlich. Diese Informationen kann der Fotograf einer solchen Filtertabelle auf einen Blick entnehmen. Doch wie beim Polfilter entscheidet letztlich die Erfahrung des Fotografen und der Blick durch den Sucher mit der Wahl des Motivausschnittes. Dank der digitalen Fotografie ist es dem Fotografen möglich, die richtige Belichtung durch verschiedene Testaufnahmen zu ermitteln.

Graufilter in Verbindung mit einem Stativ nutzen

Aufgrund der langen Belichtungszeiten ist die Verwendung eines Graufilters nur in Verbindung mit einem Stativ möglich. Bei spontanen Aufnahmen ist es wichtig die Kamera auf einem ebenen Untergrund abzulegen. Auch ein Kirschkernkissen leistet sehr gute Dienste.

Grauverlaufsfilter für die Verbesserung des Dynamikumfanges

Moderne Spiegelreflexkameras der neuesten Generation bieten eine softwarebasierte Regulierung des Dyamikumfanges an. Eine stufenweise Anpassung ist möglich. Die Wirkung ist effektiv, reicht aber dennoch nicht an die eines Grauverlaufsfilters heran. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenn der Fotograf auch bei der Arbeit mit einer modernen Spiegelreflexkamera einen klassischen Grauverlaufsfilter nutzt. Dieser wird alternativ auch als Verlaufsfilter bezeichnet.

Das Problem mit dem Dynamikumfang

Die Sensoren hochwertiger Spiegelreflexkameras bieten eine sehr hohe Empfindlichkeit und damit auch eine sehr gute Bildqualität. Dennoch reicht die Leistung an das menschliche Auge nicht heran. Dies bedeutet, dass die Kamera nicht das sieht, was das menschliche Auge sieht. Dies betrifft vor allem helle und dunkle Bildbereiche in der Fotografie. In der Landschaftsfotografie betrifft das in ein sehr helles Sonnenlicht getauchte Landschaften. Wenn der Dynamikumfang nicht stimmt, kommt es bei der Aufnahme der Bilder zu Problemen mit dem Kontrast. Angenommen, die Sonne strahlt einen mit Wolken durchzeichneten Himmel an. Wenn der Fotograf die Belichtung auf den Himmel misst, erscheint die Landschaft als dunkler Fleck. Wird die Belichtung hingegen auf die Landschaft gemessen, frisst der Himmel aus. Die Wolken sind nicht mehr zu sehen. Der Himmel wirkt als weiße Masse. Der Fotograf sagt, er ist ausgefressen.

Mit dem Einsatz eines Grauverlaufsfilters ist der Dynamikumfang deutlich verbessert. Durch die Wirkung des Filters kann erreicht werden, dass der Himmel schön gezeichnet und die Landschaft korrekt belichtet ist. Somit ist der Grauverlaufsfilter überwiegend in der Landschaftsfotografie zum Einsatz. Aber auch in der Architekturfotografie können durch den Einfall des Sonnenlichts starke Kontraste entstehen, die der Fotograf mit dem Grauverlaufsfilter deutlich besser in den Griff bekommt als mit der Software einer modernen Spiegelreflexkamera.

Verwendung eines Stativs bei der Nutzung eines Grauverlaufsfilters

Die Verwendung eines Stativs bei der Arbeit mit einem Grauverlaufsfilter ist empfehlenswert, da die Parameter besser eingestellt werden können. Spontane Aufnahmen sind aber auch aus der Hand möglich, denn die Belichtungszeiten verlängern sich durch die Verwendung des Grauverlaufsfilters nicht.

Die Wahl des richtigen Filters

Mit Hilfe unseres Polfilter Test können sich Fotografen, die einen Graufilter oder einen Grauverlaufsfilter erwerben möchten, über entsprechende Testergebnisse informieren. Es fließen die Vergütung des Glases, die Robustheit des Filters, aber auch die Verarbeitungsqualität in den Test mit ein. Der Fotograf bekommt einen sehr guten Überblick über das Angebot auf dem Markt und kann die richtige Entscheidung treffen.

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